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Im Naturzustand von T.Hobbes kämpft jeder gegen jeden. Daher braucht der Mensch einen starken Staat (vgl. 'Leviathan'), der den Frieden nach innen und die Sicherheit nach außen sichert. T.Hobbes hält den Menschen für gesellschaftsfähig, daher gründet seine Konzeption eines Staates auf einem Herrschaftsvertrag zwischen den Menschen. Folglich gibt die Bevölkerung ihre Souveränität an den Staat ab. Dieser Staat gründet sich auf absoluter Herrschaft und ist daher sehr handlungsfähig, wenn auch nicht demokratisch gerecht. Im Gegensatz zu Aristoteles sieht Hobbes im Menschen jedoch keinen "Zoon politikon", der sein "Glück" (Eudaimonia) in den Vorzügen und dem Lebenskmfort einer Gesellschaft sucht. Auch kann der Mensch bei Hobbes im Naturzustand nicht ungerecht handeln, da hierfür das Vorhandensein eines staatlichen Rechtssystems notwendig ist, um Handlungen überhaupt als gerecht oder ungerecht definieren zu können.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 16:35 Uhr |